Alle aktuellen Veranstaltungen in und um Sankt Gilgen
mehr

Die Tourismusschulen Salzkammergut laden zum Tag der offenen Türo am 19.1.2019 (10 - 16 Uhr) ein.

mehr
Sankt Gilgen bei uns - Ausgabe 4/2018

Die aktuelle Ausgabe der vom Verein Zukunft Sankt Gilgen herausgegebenen Informationsschrift steht zum Download zur Verfügung. (5,8 MB - pdf) - Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 17.01.2019

mehr
Energiesparen ist „in“ - effizient heizen und richtig lüften!

Wussten Sie, dass z.B.:

  • …. richtiges Lüften (Fenster öfters kurz ganz öffnen –„querlüften“,  und nicht dauernd gekippt halten)  bis zu 20% an Heizkosten spart und zudem gesundes Raumklima schafft,
  • ..... dass 1 Grad Temperaturunterschied 6% Energiekosten ausmacht,
  • ..... dass  Elektrogeräte im „Stand By Betrieb“ unnötig erheblich Strom verbrauchen,
  • ….. dass sich allein durch gute Einstellung der Heizungssteuerung und bewusste Nutzungsüberlegungen 10 -20 % der Energiekosten einsparen lassen (die laufende Aufzeichnung der Energieverbräuche hilft dabei),
  • ..... Nutzen sie das Angebot der Energieberatung des Landes Salzburg

Tel.: 0662/8042 DW 3151 E-Mail: energieberatung@salzburg.gv.at  

www.salzburg.gv.at/themen/energie/energieberatung


Richtig Heizen mit Holz –
Günstig und gut für’s Klima

„Richtige“ Holzheizer profitieren mehrfach: Der älteste Brennstoff der Welt leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und schont dabei die Geldbörse.

 …ein paar Tipps zum richtigen Einheizen:

Zeichen für eine saubere Verbrennung sind:

  • helle, hohe Flammen ohne sichtbaren Rauch
  • feine, hellgraue Asche ohne Rückstände.

Zeichen für eine unsaubere Verbrennung sind:

  • dunkle, rußende Flammen und verrußte Sichtfenster
  • dunkle, grobe Asche mit verkohlten Holzresten.

Die folgenden Empfehlungen gelten für das Heizen mit Kachelöfen / Kachelherden, sind aber auch für andere Holzheizungen hilfreich:

  1. Aufschichten der Holzscheite im Brennraum mit Abstand von ein bis drei cm (idealerweise: Kreuzstoß mit ausreichend Abstand zwischen den Holzstücken).
  2. Kleine Holzscheite, Späne und die Anzündhilfe oben darauflegen. Sich freisetzende Gase werden so sofort verbrannt.
  3. Luftzugänge öffnen und Anzündhilfe entzünden.
  4. Nach wenigen Minuten sollten helle, hohe Flammen brennen. Dadurch wird die Bildung von Rauchgasen unterbunden und eine hohe Wirkung erzielt.
  5. Sowohl beim Anzünden als auch beim Abbrand ist ausreichende Luftzufuhr notwendig. Deswegen die Luftzufuhr erst dann schließen, wenn sich ein Glutstock gebildet hat.
  6. Sobald beim Kachelofen nur noch die Grundglut übrig ist, nachlegen oder die Luftzugänge zum Speichern der Wärme schließen. Bei einem Kachelofen ist ein Nachlegen erst nach acht bis zwölf Stunden nötig.

… regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer Ihrer Heizgeräte.

 

mehr
Abfalltrennung rechnet sich !!

Jeder Einwohner „produziert“ jährlich über 500 kg Abfall/Müll.

Bei guter Trennung sind aber deutlich mehr als die Hälfte davon kein Müll, sondern gut verwertbare Altstoffe! Für Verpackungen, Elektro Geräte etc. en sie bereits ist wird die Entsorgung schon beim Einkauf bezahlt. Wenn sie aber in der Restmülltonne landen, zahlen sie/wir diese nochmals als teueren Restmüll!

Getrennt gesammelte Altstoffe werden schon rein wirtschaftlich nicht, wie immer wieder kolportiert „zusammengeschmissen“, -das wäre absolut sinnlos/kontraproduktiv.

Altstoffe (lt. Liste Linkdokument) die in der Mülltonne landen, können nur mehr ganz  eingeschränkt „herausgefiltert“  werden und sind so unnötiger, teurer Müll!

Der beste Abfall ist der, der gar nicht anfällt!

vermeiden – trennen – verwerten - gemeinsam für eine saubere Umwelt

 

 

mehr
Tagesbetreuung - neues Kinderbetreunngsangebot des TEZ in Sankt Gilgen
mehr
Foto: Landesfeuerwehrverband Salzburg/ Elisabeth Hollaus
„Feuerwehrfreundliche“ Unternehmen unterstützen durch Spenden und haben Verständnis für Einsatz der Mitarbeiter
Foto: Landesfeuerwehrverband Salzburg/ Elisabeth Hollaus

„Wade in the water“: Passend zur diesjährigen Verleihung des Feuerwehr-Awards sorgte dieses Musikstück für Stimmung in der Salzburger Residenz, als das Land und der Landesfeuerwehrverband die 15 „feuerwehrfreundlichsten“ Salzburger Betriebe auszeichneten. „Die unverzichtbare Tätigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehren im Land wäre nicht möglich, ohne die aktive Unterstützung durch unsere Unternehmen und Arbeitgeber“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
Seit 2006 werden alle zwei Jahre die „feuerwehrfreundlichsten“ Betriebe gekürt. Sie unterstützen die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in jeglicher Hinsicht. Dazu zählen großzügige Spenden, Sachleistungen oder einfach das Verständnis dafür, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in den Einsatz muss. „Für diese große Hilfe und Umsicht gebührt Ihnen unser aller Dank und Wertschätzung“, so Haslauer. Und Landesfeuerwehrkommandant Leopold Winter ergänzte: „Unsere Mitglieder leisten Unglaubliches und sind der wichtigste Bestandteil eines funktionierenden freiwilligen Systems im Land Salzburg. Das kann aber nur funktionieren, wenn Unternehmer und Unternehmerinnen ihren Teil dazu beitragen und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Einsätze freistellen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.“

Ausgezeichnete Betriebe in jedem Bezirk
Die Feuerehr-Awards gingen heuer an 4 Flachgauer, 1 Tennengauer, 3 Pongauer und 4 Pinzgauer sowie 1 Lungauer Unternehmen. 

Im Flachgau wurde der St. Gilgener Betrieb BSU Bauservice ausgezeichnet.

Die Firma BSU Bauservice Unterberger GmbH aus St. Gilgen – Abersee unterstützt die ortsansässige Feuerwehr seit Jahren großzügig durch Spenden. Auch wenn die Feuerwehr diverse von der Firma BSU Bauservice zur Verfügung stellbare Materialen benötigt hat sie in der Firma immer einen wohlwollenden Ansprechpartner. Immerhin 10 Feuerwehrmitglieder arbeiten in diesem Betrieb und werden für den Einsatz freigestellt.

Fast 17.000 Frauen und Männer engagieren sich
Die Freiwilligen Feuerwehren im Land Salzburg haben derzeit insgesamt 16.868 Mitglieder – davon sind 10.376 aktiv. Auch Nachwuchssorgen gibt es keine: 1.200 junge Burschen und Mädchen engagieren sich in der Feuerwehrjugend. 1,2 Millionen freiwillig geleistete Einsatzstunden im Jahresschnitt sind beeindruckend. Die Einsatzstatistik des Landesfeuerwehrkommandos belegt dazu 1.848 Brandeinsätze, 11.500 technische Einsätze und mehr als 14.000 Ausrückungen jährlich. 

Herzliche Gratulation und vielen Dank auch von Seiten der Gemeinde Sankt Gilgen an die Firmenleitung und Mitarbeiter der Fa. BSU für ihren Einsatz und Hilfsbereitschaft.

Quelle: Landes-Medienzentrum, Salzburger Landeskorrespondenz, 17.10.2018 

mehr
Erhebung der Statistik Austria von Oktober 2018 bis Februar 2019

Die Statistik Austria führt dzt. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz die Österreichische Gesundheitsbefragung durch. Gesundheitsbefragungen bilden eine unverzichtbare Datenquelle für die Gesundheitsberichterstattung. Mit den gewonnen Informationen lassen sich Zusammenhänge von Krankheitshäufigkeiten, Gesundheitsverhalten und gesundheitsrelevanten Risikofaktoren analysieren und Unterschiede nach Alter, Geschlecht und weiteren sozialen und umweltbedingten Einflussfaktoren erkennen. Die Gesundheitsbefragung gibt Auskunft über die Inanspruchnahme von Versorgungseinrichtungen und die Teilnahme der Bevölkerung an Präventions- und Früherkennungsangeboten. Die in der Gesundheitsbefragung erhobenen Daten sind eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheitspolitik und Versorgungsstellen, um sich an den aktuellen Bedürfnissen der Menschen orientieren zu können.
Rechtsgrundlage der Erhebung sind Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates (EG. Nr. 1338/2008 sowie 141/2013). Die Republik Österreich ist daher verpflichtet, Informationen zu Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und zur gesundheitlichen Versorgung der Österreicher und Österreicherinnen zu erheben und zu veröffentlichen.

Nach einem Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister Personen ab 15 Jahren in Privathaushalten in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Die ausgewählten Personen werden durch einen Ankündigungsbrief informiert, und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Oktober 2018 bis Februar 2019 mit diesen Personen Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Erhebungspersonen können sich entsprechend ausweisen.

Damit für alle Gesundheits-Versorgungsregionen Daten vorliegen, ist eine Beteiligung der Bevölkerung unverzichtbar. Österreichweit sollen 15.000 Personen teilnehmen, um aussagekräftige und somit repräsentative Daten zu erhalten.

Weitere Informationen zur Österreichischen Gesundheitsbefragung erhalten Sie unter: Statistik Austria Guglgasse 13 1110 Wien Tel.: 01/711 28 8338 (werktags Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr) E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statstik.gv.at Internet: www.statistik.at/gesundheitsbefragung

mehr
mehr
SPERRE Burggrabenklamm - akute Steinschlaggefahr !!
Infolge akuter Steinschlaggefahr musste die Burggrabenklamm, ein beliebtes Ausflugziel und Naturdenkmal, mit sofortiger Wirkung auf unbestimmte Dauer gesperrt werden.
mehr
Geld für die Familienkassa - aktuelle Informationen
mehr
Informationsbroschüren des Landes - immer aktuelle Auskünfte für alle Lebensbereiche
mehr