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Großübung am Wolfgangsee - Flachgauer Einsatzkräfte sind für den Ernstfall gerüstet

Katastrophenschutzübung Wolfgangsee erfolgreich absolviert

Salzburger Landeskorrespondenz, 20.10.2018
(LK) Die großangelegte Katastrophenschutzübung im Bereich des Wolfgangsees konnte heute trotz etwas diesigen Wetters plangemäß durchgeführt werden. „Die Zusammenarbeit der beteiligten Organisationen – Wasserrettung, Rotes Kreuz, Feuerwehr, Bundesheer und Polizei – hat hervorragend geklappt“, zog der Flachgauer Katastrophenschutzreferent Michael Walder ein Resümee der Übung.

„Besonders Wert gelegt haben wir in der Vorbereitung auf eine möglichst realistische Katastrophensituation. Bis zuletzt wusste keiner der Übungsteilnehmer, was genau auf ihn zukommen wird. Die Einsatzkräfte haben diese für sie überraschende Herausforderung ohne Zwischenfälle gemeistert.

Bootsunfall mit 25 Verletzten wirklichkeitsnah nachgestellt

Es galt, ein havariertes Wolfgangsee-Boot der Salzburg AG mit 42 Passagieren, von denen laut Übungsannahme 25 ‚lebensecht‘ verletzt waren, mit Kräften der Wasserrettung an Land in Sicherheit zu bringen. Mit dabei waren bereits Rot-Kreuz-Helfer und Notärzte, die eine Erstversorgung noch auf dem Wasser durchführten. Per Hubschrauber wurden Taucher direkt zum Boot geflogen – auch dieser Einsatzteil verlief für Walder äußerst zufriedenstellend.

Pilotenbergung und Waldbrandbekämpfung im Berggebiet

Das Bundesheer kam beim angenommenen Absturz eines Hubschraubers zum Einsatz. Das Fluggerät wurde per Sender gepeilt. Anschließend rückten die Bergungsmannschaften der Feuerwehr in das bergige Almgebiet an, um einerseits die verunglückten Piloten zu bergen und andererseits den angenommenen Waldbrand zu bekämpfen. Per Bundesheerhubschrauber wurden die Verletzten ins Tal bzw. in das nächstgelegene Krankenhaus von Bad Ischl gebracht. „Die heutige Übung hat gezeigt, dass die Flachgauer Einsatzkräfte für den Ernstfall gerüstet sind“, so Walder. LK_181020_60 (sm)

Medienrückfragen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735.

Redaktion: Landes-Medienzentrum.


Ursprünglicher Bericht vom 20.10.2018

Mehr als 270 Mann im Einsatz / Hubschrauberabsturz, Waldbrand und Bootshavarie als Herausforderung für Helfer
Salzburger Landeskorrespondenz, 20.10.2018

(LK)  Rund um die Gemeinden St. Gilgen und Strobl findet am heutigen Nachmittag eine großangelegte Katastrophenschutzübung statt. Mehr als 270 Einsatzkräfte der verschiedensten Organisationen bewältigen drei unterschiedliche Notfälle zeitgleich.
Ein Hubschraubersturz mit folgendem Waldbrand, ein sinkendes Boot mit dutzenden Passagieren und zwei zu versorgende Schwerverletzte – mit dieser dramatischen Situation setzten sich im Moment mehr als 270 Einsatzkräfte der Wasserrettung, Rotem Kreuz, Feuerwehr, Polizei und dem Bundesheer auseinander. Das Drehbuch, das die Organisatoren dafür geschrieben haben, verfolgt am Schluss ein Ziel: Eine noch bessere Zusammenarbeit von Bezirkshauptmannschaft, den Blaulichtorganisationen sowie dem Bundesheer.

Frauen und Kinder zuerst!
Neben der Boots-Evakuierung unweit der spektakulären Falkensteiner Wand sind die Helferinnen und Helfer gerade intensiv im Wald beschäftigt. Ein Hubschrauberabsturz hat dort einen Brand verursacht und droht sich auszubreiten. Außerdem benötigen zwei Schwerverletzte einen sofortigen Transport per Helikopter in die Krankenhäuser Bad Ischl und Vöcklabruck.

42 Statisten sorgen für realistische Bedingungen
Die in Seenot geratenen Passagiere auf dem Wolfgangsee werden von 42 Statisten dargestellt. „Sie wurden im Vorfeld geschminkt und als Verletzte oder Schwerverletzte ‚eingewiesen‘, um die Einsatzkräfte vor realistische Herausforderungen zu stellen. Genau geachtet wird unter anderem auf die reibungslose Übergabe von Verletzten sowie die Kommunikation zwischen den Helfern “, so Übungsleiter Michael Walder von der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung. Er führt mit anderen Experten der beteiligten Einsatzorganisationen sozusagen Regie, im Anschluss wird der Ablauf genauestens evaluiert. LK_181021_140 (lk/sm)

Medienrückfragen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735

Redaktion: Landes-Medienzentrum

Fotos: Coopyright: Österreichische Rotes Kreuz 

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Abfalltrennung rechnet sich !!

Jeder Einwohner „produziert“ jährlich über 500 kg Abfall/Müll.

Bei guter Trennung sind aber deutlich mehr als die Hälfte davon kein Müll, sondern gut verwertbare Altstoffe! Für Verpackungen, Elektro Geräte etc. en sie bereits ist wird die Entsorgung schon beim Einkauf bezahlt. Wenn sie aber in der Restmülltonne landen, zahlen sie/wir diese nochmals als teueren Restmüll!

Getrennt gesammelte Altstoffe werden schon rein wirtschaftlich nicht, wie immer wieder kolportiert „zusammengeschmissen“, -das wäre absolut sinnlos/kontraproduktiv.

Altstoffe (lt. Liste Linkdokument) die in der Mülltonne landen, können nur mehr ganz  eingeschränkt „herausgefiltert“  werden und sind so unnötiger, teurer Müll!

Der beste Abfall ist der, der gar nicht anfällt!

vermeiden – trennen – verwerten - gemeinsam für eine saubere Umwelt

 

 

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Energiesparen ist „in“ - effizient heizen und richtig lüften!

Wussten Sie, dass z.B.:

  • …. richtiges Lüften (Fenster öfters kurz ganz öffnen –„querlüften“,  und nicht dauernd gekippt halten)  bis zu 20% an Heizkosten spart und zudem gesundes Raumklima schafft,
  • ..... dass 1 Grad Temperaturunterschied 6% Energiekosten ausmacht,
  • ..... dass  Elektrogeräte im „Stand By Betrieb“ unnötig erheblich Strom verbrauchen,
  • ….. dass sich allein durch gute Einstellung der Heizungssteuerung und bewusste Nutzungsüberlegungen 10 -20 % der Energiekosten einsparen lassen (die laufende Aufzeichnung der Energieverbräuche hilft dabei),
  • ..... Nutzen sie das Angebot der Energieberatung des Landes Salzburg

Tel.: 0662/8042 DW 3151 E-Mail: energieberatung@salzburg.gv.at  

www.salzburg.gv.at/themen/energie/energieberatung


Richtig Heizen mit Holz –
Günstig und gut für’s Klima

„Richtige“ Holzheizer profitieren mehrfach: Der älteste Brennstoff der Welt leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und schont dabei die Geldbörse.

 …ein paar Tipps zum richtigen Einheizen:

Zeichen für eine saubere Verbrennung sind:

  • helle, hohe Flammen ohne sichtbaren Rauch
  • feine, hellgraue Asche ohne Rückstände.

Zeichen für eine unsaubere Verbrennung sind:

  • dunkle, rußende Flammen und verrußte Sichtfenster
  • dunkle, grobe Asche mit verkohlten Holzresten.

Die folgenden Empfehlungen gelten für das Heizen mit Kachelöfen / Kachelherden, sind aber auch für andere Holzheizungen hilfreich:

  1. Aufschichten der Holzscheite im Brennraum mit Abstand von ein bis drei cm (idealerweise: Kreuzstoß mit ausreichend Abstand zwischen den Holzstücken).
  2. Kleine Holzscheite, Späne und die Anzündhilfe oben darauflegen. Sich freisetzende Gase werden so sofort verbrannt.
  3. Luftzugänge öffnen und Anzündhilfe entzünden.
  4. Nach wenigen Minuten sollten helle, hohe Flammen brennen. Dadurch wird die Bildung von Rauchgasen unterbunden und eine hohe Wirkung erzielt.
  5. Sowohl beim Anzünden als auch beim Abbrand ist ausreichende Luftzufuhr notwendig. Deswegen die Luftzufuhr erst dann schließen, wenn sich ein Glutstock gebildet hat.
  6. Sobald beim Kachelofen nur noch die Grundglut übrig ist, nachlegen oder die Luftzugänge zum Speichern der Wärme schließen. Bei einem Kachelofen ist ein Nachlegen erst nach acht bis zwölf Stunden nötig.

… regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer Ihrer Heizgeräte.

 

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Fotowettbewerb - Der österreichische Gemeindebund sucht Österreichs schöntes Foto !

Egal, ob Bregenzerwald, Salzkammergut, die Kärntner Seen, die Waldviertler Moore oder die pannonische Tiefebene, egal, ob die Tiroler Schützen, die oberösterreichischen Goldhaubenfrauen oder die steirischen Apfelmänner – Österreichs landschaftliche Vielfalt und Kultur spiegeln sich auch in den Menschen wider. Die österreichischen Gemeinden sind die Summe all dieser Unterschiedlichkeiten – und das möchte der Österreichische Gemeindebund als kommunale Interessenvertretung auch auf der Homepage, dem Social Media Auftritt oder seinen Printprodukten zeigen.

Daher startet der Österreichische Gemeindebund einen österreichweiten Fotowettbewerb! Wir suchen Ihre Fotos und Schnappschüsse, die Ihre Sichtweise auf Ihre Gemeinde zeigen. Was macht Ihre Gemeinde aus? Bei welchem Platzerl, Fest, Gebäude oder Ereignis sind Sie stolz, in Ihrer Gemeinde zu wohnen? An welchem Punkt haben Sie das Gefühl des „Nachhausekommens“?

Bis 6. Jänner 2019 einreichen und gewinnen!

Alle Schnappschüsse, fotografischen Meisterwerke und Lieblingsfotos können Sie bis 6. Jänner 2019 für den Wettbewerb einreichen. Der Gewinn ist ordentlich! Insgesamt suchen 500 Euro einen neuen Besitzer. Diese teilen sich auf die Gewinner wie folgt auf:
1. Platz: 350 Euro
2. Platz: 100 Euro
3. Platz: 50 Euro

Zusätzlich wird das Gewinnerbild auch noch das Cover des Zukunftsberichts 2019 zieren!

Weitere Infos und Einreichlink

Alle weiteren Details und die Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.gemeindebund.at/fotowettbewerb.

 

Einreichen und gewinnen auf www.gemeindebund.at/fotowettbewerb

 

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Tagesbetreuung - neues Kinderbetreunngsangebot des TEZ in Sankt Gilgen
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Foto: Landesfeuerwehrverband Salzburg/ Elisabeth Hollaus
„Feuerwehrfreundliche“ Unternehmen unterstützen durch Spenden und haben Verständnis für Einsatz der Mitarbeiter
Foto: Landesfeuerwehrverband Salzburg/ Elisabeth Hollaus

„Wade in the water“: Passend zur diesjährigen Verleihung des Feuerwehr-Awards sorgte dieses Musikstück für Stimmung in der Salzburger Residenz, als das Land und der Landesfeuerwehrverband die 15 „feuerwehrfreundlichsten“ Salzburger Betriebe auszeichneten. „Die unverzichtbare Tätigkeit unserer Freiwilligen Feuerwehren im Land wäre nicht möglich, ohne die aktive Unterstützung durch unsere Unternehmen und Arbeitgeber“, betonte Landeshauptmann Wilfried Haslauer.
Seit 2006 werden alle zwei Jahre die „feuerwehrfreundlichsten“ Betriebe gekürt. Sie unterstützen die Tätigkeiten der Freiwilligen Feuerwehren in jeglicher Hinsicht. Dazu zählen großzügige Spenden, Sachleistungen oder einfach das Verständnis dafür, wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in den Einsatz muss. „Für diese große Hilfe und Umsicht gebührt Ihnen unser aller Dank und Wertschätzung“, so Haslauer. Und Landesfeuerwehrkommandant Leopold Winter ergänzte: „Unsere Mitglieder leisten Unglaubliches und sind der wichtigste Bestandteil eines funktionierenden freiwilligen Systems im Land Salzburg. Das kann aber nur funktionieren, wenn Unternehmer und Unternehmerinnen ihren Teil dazu beitragen und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für Einsätze freistellen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.“

Ausgezeichnete Betriebe in jedem Bezirk
Die Feuerehr-Awards gingen heuer an 4 Flachgauer, 1 Tennengauer, 3 Pongauer und 4 Pinzgauer sowie 1 Lungauer Unternehmen. 

Im Flachgau wurde der St. Gilgener Betrieb BSU Bauservice ausgezeichnet.

Die Firma BSU Bauservice Unterberger GmbH aus St. Gilgen – Abersee unterstützt die ortsansässige Feuerwehr seit Jahren großzügig durch Spenden. Auch wenn die Feuerwehr diverse von der Firma BSU Bauservice zur Verfügung stellbare Materialen benötigt hat sie in der Firma immer einen wohlwollenden Ansprechpartner. Immerhin 10 Feuerwehrmitglieder arbeiten in diesem Betrieb und werden für den Einsatz freigestellt.

Fast 17.000 Frauen und Männer engagieren sich
Die Freiwilligen Feuerwehren im Land Salzburg haben derzeit insgesamt 16.868 Mitglieder – davon sind 10.376 aktiv. Auch Nachwuchssorgen gibt es keine: 1.200 junge Burschen und Mädchen engagieren sich in der Feuerwehrjugend. 1,2 Millionen freiwillig geleistete Einsatzstunden im Jahresschnitt sind beeindruckend. Die Einsatzstatistik des Landesfeuerwehrkommandos belegt dazu 1.848 Brandeinsätze, 11.500 technische Einsätze und mehr als 14.000 Ausrückungen jährlich. 

Herzliche Gratulation und vielen Dank auch von Seiten der Gemeinde Sankt Gilgen an die Firmenleitung und Mitarbeiter der Fa. BSU für ihren Einsatz und Hilfsbereitschaft.

Quelle: Landes-Medienzentrum, Salzburger Landeskorrespondenz, 17.10.2018 

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Akzente Newsletter für unsere Jugend - Oktober 2018

Newsletter Akzente

4. Oktober 2018

22. Oktober:

Landesjugendorchester

Vivaldi, Mozart, Grieg und Tschaikowsky stehen beim diesjährigen Herbstkonzert auf dem Programm. Am 22. Oktober findet um 11 Uhr die Vorstellung für Schulklassen, um 19 Uhr das Abendkonzert statt.

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Workshop: 

Kinder brauchen Abenteuer!

Der kostenlose Workshop am 10. Oktober bei akzente Salzburg möchte Eltern und PädagogInnen ermutigen, Kindern Lernmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen, in denen sie sich bewähren dürfen. Risikobewusste Pädagogik im wahrsten Sinne des Wortes als vertrauensvolle Begleitung ins Wagnis Leben. 
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Jugendumfrage:

Mittersill FRAGT NACH

Mittersill ist eine der fünf Pinzgauer Gemeinden, die im Rahmen des LEADER-Projekts „Jugend vor Ort“ die aktive Jugendarbeit verstärken will, um die Lebensqualität „ihrer“ Jugendlichen lokal zu verbessern. Derzeit läuft dafür die Online-Jugendumfrage, um direkt von den Jugendlichen ein Bild der derzeitigen Situation zu erhalten.  
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Jetzt anmelden:

Jugendbegegnung Elixhausen

19. bis 23. Oktober, Jugendbegegnung „60 Jahre Nachbarschaft“ in Elixhausen: Lerne junge Menschen aus Siebenbürgen kennen, verbringe eine tolle Zeit und knüpfe Freundschaften. Noch sind Plätze frei! Die Veranstaltung richtet sich an Jugendlichen von 16 bis 26 Jahren und ist kostenlos. 
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Sei dabei! 

„Erasmus+ Days“ am 12. Oktober 

akzente International veranstaltet um 16 Uhr eine „European City Rallye“ unter dem Motto „Entdecke Europa in deiner Stadt“. Im Anschluss ab 18 Uhr laden wir gemeinsam mit den europäischen Freiwilligen zu einem internationalen Get-together. Wenn du Interesse an internationalen Themen, dem „Erasmus+“-Programm und am Europäischen Solidaritätskorps hast, dann komm vorbei!
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Bewährtes neu gestaltet:

Lebenskompetenzprogramm für Volksschulen

Suchtprävention in der Volksschule bedeutet nicht Drogenaufklärung, sondern beginnt bei allgemeiner Gesundheitsförderung und persönlichkeitsstärkenden Maßnahmen. Mit „Gemeinsam stark werden“ bieten die österreichischen Fachstellen Suchtprävention ein neu gestaltetes Unterrichtsprogramm zur psychosozialen Gesundheitsförderung.
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Ab 10. Oktober:

SportFreunde 

Gemeinsam mit einem Profi-Team aus TrainerInnen und PädagogInnen können Mädchen und Burschen mit Fluchtgeschichte oder sozialer Benachteiligung im Alter zwischen 12 und 17 Jahren im Projekt SportFreunde über ein Jahr hinweg kostenlos an sportlichen Aktivitäten teilnehmen. 
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Offene Stellen:

Dein Auslandsabenteuer! 

Du möchtest einfach mal ab ins Ausland? Jetzt noch schnell bewerben, wir haben offene Freiwilligenprojekte in Spanien, Polen, England und ganz Europa für dich. 

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Training:

Art.A Academy Youth

Dieses Training vom 15. bis 19. Oktober in Salzburg ist ein Weiterbildungsangebot für erwachsene, kunstbegeisterte JugendarbeiterInnen zum Thema „partizipative und dezentrale Kulturarbeit“. 

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Fernweh?

Mach den Auslands-Check!

Im Herbst gibt es einige Infoveranstaltungen zum Thema Auslandsaufenthalte. Wir stellen euch verschiedene Möglichkeiten vor und gemeinsam finden wir heraus, was das passende Auslandsabenteuer für dich sein könnte.

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Ferialjobbörse:

Jobs oder Praktika für die Weihnachtsferien

Sie sind auf der Suche nach motivierten jungen Leuten für ein Praktikum oder einen Ferialjob? Auf unserer Jobbörse können Sie kostenlos und unkompliziert offene Stellen ausschreiben!

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Druckfrisch:

S-Pass Magazin Spezial

Im neuen S-Pass Magazin spezial dreht sich alles um das Thema Bildung! Was braucht man heute an Bildung? Welcher Lerntyp bist du? Wie schauen Karrierewege aus? …

Jetzt reinlesen >>

S-Pass App:

Dein Freifahrtsausweis am Smartphone

Richtig praktisch: Lade dir deine s’COOL-CARD bzw. SUPER s’COOL-CARD auch digital aufs Smartphone  – ganz bequem und unkompliziert in der S-Pass App! 

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Erhebung der Statistik Austria von Oktober 2018 bis Februar 2019

Die Statistik Austria führt dzt. im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz die Österreichische Gesundheitsbefragung durch. Gesundheitsbefragungen bilden eine unverzichtbare Datenquelle für die Gesundheitsberichterstattung. Mit den gewonnen Informationen lassen sich Zusammenhänge von Krankheitshäufigkeiten, Gesundheitsverhalten und gesundheitsrelevanten Risikofaktoren analysieren und Unterschiede nach Alter, Geschlecht und weiteren sozialen und umweltbedingten Einflussfaktoren erkennen. Die Gesundheitsbefragung gibt Auskunft über die Inanspruchnahme von Versorgungseinrichtungen und die Teilnahme der Bevölkerung an Präventions- und Früherkennungsangeboten. Die in der Gesundheitsbefragung erhobenen Daten sind eine wichtige Voraussetzung für die Gesundheitspolitik und Versorgungsstellen, um sich an den aktuellen Bedürfnissen der Menschen orientieren zu können.
Rechtsgrundlage der Erhebung sind Verordnungen des Europäischen Parlaments und des Rates (EG. Nr. 1338/2008 sowie 141/2013). Die Republik Österreich ist daher verpflichtet, Informationen zu Gesundheitszustand, Gesundheitsverhalten und zur gesundheitlichen Versorgung der Österreicher und Österreicherinnen zu erheben und zu veröffentlichen.

Nach einem Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister Personen ab 15 Jahren in Privathaushalten in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Die ausgewählten Personen werden durch einen Ankündigungsbrief informiert, und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Oktober 2018 bis Februar 2019 mit diesen Personen Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Erhebungspersonen können sich entsprechend ausweisen.

Damit für alle Gesundheits-Versorgungsregionen Daten vorliegen, ist eine Beteiligung der Bevölkerung unverzichtbar. Österreichweit sollen 15.000 Personen teilnehmen, um aussagekräftige und somit repräsentative Daten zu erhalten.

Weitere Informationen zur Österreichischen Gesundheitsbefragung erhalten Sie unter: Statistik Austria Guglgasse 13 1110 Wien Tel.: 01/711 28 8338 (werktags Mo-Fr 9:00-16:00 Uhr) E-Mail: erhebungsinfrastruktur@statstik.gv.at Internet: www.statistik.at/gesundheitsbefragung

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Wichtige Information der Polizei zum Thema Dämmerungseinbrecher

Wie schütze ich mich gegen Dämmerungseinbrecher?

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Für die Betroffenen wiegen die Verletzung der Privatsphäre und damit der Verlust des Sicherheitsgefühls oft schwerer als der materielle Schaden.

Wie kann ich mich nun tatsächlich gegen Einbrecher schützen?

Wichtig: JEDER kann in seinem eigenen Bereich Maßnahmen ergreifen, die das Risiko, Opfer eines Einbruches zu werden, vermindern!

Was kann ich HEUTE noch machen?

  • Nutzen Sie die vorhandenen Sicherheitsvorrichtungen bestmöglich aus!

Auch bei kurzzeitigen Abwesenheiten: Schließen Sie immer die Fenster und versperren Sie die Haus-/Wohnungstüre.

  • Licht bedeutet Sicherheit!

Achten Sie auf ausreichende Beleuchtung in der Wohnung bzw. im Wohnhaus und im Außenbereich. Dämmerungseinbrecher wählen ihre Einbruchsobjekte oftmals am Kriterium der nicht vorhandenen oder mangelnden Beleuchtung aus.

  • Sorgen Sie für eine gute Nachbarschaft!

Reden Sie mit den Nachbarn, sprechen Sie die Gefahren eines Einbruches an und gestalten Sie gemeinsam in der Nachbarschaft Sicherheit.

  • Legen Sie ein Eigentums- bzw. Inventarverzeichnis an (für den Schadensfall zur Anzeigeerstattung und zur Vorlage an die Versicherung)!
  • Bei verdächtigen Wahrnehmungen verständigen Sie unverzüglich die Polizei über den Notruf 133 oder den Euronotruf 112!

Was mache ich MORGEN?

  • Nehmen Sie die kostenlose und unverbindliche Beratung durch die Experten der Kriminalprävention in Anspruch!
  • Investieren Sie nach der Inanspruchnahme einer Beratung in den Einbau einer mechanischen Basissicherheit und/oder Überwachungselektronik!

Bei Fragen wenden Sie sich an die Experten der Kriminalprävention des Landeskriminalamtes Salzburg:  Tel.: 059 133 50 3333 oder Email: lpd-s-lka-kriminalpraevention@polizei.gv.at

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Sankt Gilgen bei uns - Ausgabe 3/2018

Die aktuelle Ausgabe der vom Verein Zukunft Sankt Gilgen herausgegebenen Informationsschrift steht zum Download zur Verfügung. (6,4 MB - pdf) - Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 18.10.2018

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EKiZ Programm Sept. - Dez. 2018

Im Eltern Kind Zentrum Sankt Gilgen finden zahlreiche Veranstaltungen statt. Hier können Sie sich dazu informieren.

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ACHTUNG ! Die Eltern-Beratungs-Stunden sind jetzt jeden 3. Mittwoch im Monat und die Treff zu Still-, Pflege und Ernährungsberatung sind jetzt jeden 1. Mittwoch im Monat!!
Bitte vormerken !

Die Elternberatung bietet hilfreiche Unterstützung bei Fragen und allen Anliegen. Nutzen Sie dieses Angebot.

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"Senior Tarife 2018" - Aktuelle Broschüre erschienen

Die aktuelle Broschüre "Senior Tarife 2018" finden Sie als Dokument zum Download angeschlossen oder mittels LINK in der Titelzeile.

 

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Durch das Land Salzburg wurden die Informationsbroschüren und Folder zum Thema Rechtsberatung für Frauen, Gleiches Rechte für Beide u.a. aktualisiert und zum Download zur Verfügung gestellt.
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SPERRE Burggrabenklamm - akute Steinschlaggefahr !!
Infolge akuter Steinschlaggefahr musste die Burggrabenklamm, ein beliebtes Ausflugziel und Naturdenkmal, mit sofortiger Wirkung auf unbestimmte Dauer gesperrt werden.
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Für die Familie ist in Zeiten wie diesen - also immer - eine Information über mögliche Unterstützungen von großer Bedeutung. Durch das Land Salzburg wird in Zusammenarbeit mit der Familienberatung ein immer aktueller Link auf die Informationsseite des Landes angeboten. Hier können Sie die aktuelle Broschüre nachlesen bzw. auch downloaden und so wertvolle Informationen zur Aufbesserung der Familienkassa erhalten.Damit steht Ihnen eine stets aktuelle Übersicht von Finanzhilfen online zur Verfügung. Die Inhalte werden jedes Quartal aktualisiert - es besteht kein Anspruch auf Vollständigkeit.

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Das Land Salzburg bietet mit den Informationsbroschüren für die Sozialen Belange eine wertvolle Hilfestellung für die Fragen des täglichen Lebens, aber auch für ganz spezielle Situationen. Hier können Sie jederzeit von 0-24 Uhr Rat und Hilfe holen sowie die zuständigen Ansprechpartner erfahren.
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